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Projekt Life Essence Meat


Damit das Leben im Meer geschützt wird.

Viele Fischarten werden ausgerottet
Der Mensch hat nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um durch Überfischung, illegale Fischerei und den so genannten Beifang Tierarten der Weltmeere in grosse Gefahr zu bringen. Laut Schätzung der Welternährungsorganisation FAO stehen 75 Prozent der kommerziell genutzten Fischarten vor der Ausrottung oder am Rande der Überfischung. Besonders gefährdet sind Bestände von Fischen, die sich langsam vermehren, wie Haie, Thunfischarten u.a.

30 Millionen Tonnen Meerestiere verenden jährlich als Beifang
Ca. 85 Millionen Tonnen Fisch werden weltweit jährlich für den Verzehr gefangen. Weitere rund 30 Millionen Tonnen Meerestiere werden jedes Jahr tot oder sterbend über Bord der Industrieschiffe gekippt. Diese Tiere, die in die Netze gehen, aber nicht weiterverarbeitet werden, zählen zum Beifang. Betroffen davon sind Wale, Delfine, Haie und Jungfische, aber auch Seesterne, Muscheln und Krebse. Bei der Schleppnetzfischerei, die den Meeresgrund und die darauf lebenden Wesen zerstört, beträgt der Anteil des Beifangs 80 bis 90 Prozent!

Delfine und Wale werden schonungslos gejagt
Delfine und Wale sind soziale und intelligente Säugetiere, die schon in alten Kulturen verehrt wurden. Doch auch sie sind Opfer der Ausbeutung der Meere. Wale wurden über Jahrhunderte aus verschiedensten Gründen gejagt. Erst 1935 wurde ein Abkommen des Völkerbundes in Kraft gesetzt, das den Walfang begrenzte. Trotzdem wurden die Tiere weiter auf grausame Weise abgeschlachtet. Im letzten Jahrhundert mussten insgesamt rund drei Milliarden Wale ihr Leben lassen. Delfine, die wohl bekanntesten Meeressäuger, sind von der Ausrottung bedroht. Delfintreibjagden finden auf den Färöer-Inseln in Dänemark sowie vor allem in Japan statt. Zwischen Oktober und März werden in Japan bis zu 2.600 Delfine abgeschlachtet. Sie werden gegessen oder enden als Hundefutter und Düngemittel.

Wale und Delfine sind auch vom Beifang in der Fischerei bedroht. Sie verfangen sich in Schleppnetzen oder sterben durch Stellnetze, weil sie die feinen Netze mit ihrem Echolotsystem nicht orten können. So verenden beispielsweise jährlich 7.000 Schweinswale 'beiläufig' in der dänischen Stellnetzfischerei.

Thunfische, die ins Mittelmeer kommen um zu laichen, werden von Fischereiflotten erbarmungslos gefangen. Viele der gefangenen Jungfische konnten sich noch nie vermehren.

Aquakulturen sind Mastbetriebe
Nicht nur die Überfischung setzt den Meerestieren zu, sondern auch Aquakulturen. In Zuchtbetrieben werden zum Beispiel junge Thunfische in riesigen Käfigen ausgesetzt und gemästet - und zwar mit Fisch! Kot und Futterreste, die bei der Aufzucht anfallen, verschmutzen die umliegenden Gewässer.


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