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Home > Projekte > Projekt Life Essence Meat > 50 Mrd. Masttiere pro Jahr
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Projekt Life Essence Meat


Damit das Leiden der Tiere in Mastbetrieben ein Ende hat.

50 Milliarden Tiere vegetieren in Mastbetrieben dahin
Die Massentierhaltung hat zum Ziel, ein Maximum an Fleischmenge so schnell und so billig wie möglich zu produzieren. Jährlich werden weltweit rund 50 Milliarden Tiere unter katastrophalen Bedingungen in Mastbetrieben gehalten. Die Tiere werden in engen Käfigen und Ställen eingesperrt, damit ihre Körperenergie nicht durch Bewegung verbraucht wird, sondern vor allem in ihr Fleisch geht.

Immun gegen Antibiotika
Die Einengung und Bewegungsarmut sind der Ursprung für viele Erkrankungen. Antibiotika werden deshalb in enormen Mengen zur Vorbeugung und Verhinderung von Krankheiten verabreicht. Die im Fleisch der Tiere abgelagerten Medikamente werden vom Konsumenten mitverspeist und gefährden seine Gesundheit.

Tiere fressen sich zur Schlachtreife
Mastbetriebe rechnen in Fleischmasse pro Quadratmeter. Säue werden deshalb in kleinste Ställe gesperrt, oft ohne Möglichkeit, sich nur umdrehen zu können. Die Beleuchtung ist häufig künstlich. Die Tiere fressen sich zur Schlachtreife ohne Aktivitäts- oder Ruhebereich.

Kannibalismus ist an der Tagesordnung 
So werden die von Natur aus friedfertigen Tiere zu Kannibalen, die sich gegenseitig die Schwänze abbeissen. Ständig trächtig und säugend wird den Säuen der Sozialkontakt mit den anderen erwachsenen Schweinen unterbunden. Im Alter von vier Wochen werden die Ferkel von den Muttersäuen getrennt. Immer noch werden weltweit jährlich 20 Millionen männliche Ferkel ohne Betäubung kastriert.

Schluss mit den milliardenfachen Tierquälereien auf diesem Planeten!
Legehennen fristen ihr Leben in winzigen Drahtkäfigen, an denen sie sich Federn und Haut abscheuern und die ihre Füsse verkrüppeln. Sie legen ihre Eier aufs Fliessband, das ihnen auch Wasser und Nahrung bringt. Damit sie sich nicht gegenseitig tot picken, werden ihre Schnabelspitzen abgebrannt. Viele Tiere sterben in der Beengtheit an Stress oder an einer Erkrankung. Schon nach ein bis zwei Jahren Lebenszeit werden sie geschlachtet, weil ihre Eierproduktion nachlässt.

Kälbchen werden sofort von der Mutter getrennt
Nach der Geburt werden die Kälbchen den Mutterkühen sofort weggenommen. Männliche Kälbchen kommen in kleine Verschläge, wo sie mit Milchersatz, angereichert mit Hormonen und ohne Eisen, gemästet werden. Der dadurch entstehende Eisenmangel schwächt die Tiere, ihr Fleisch wird jedoch weiss und zart - so wie der Konsument es wünscht.


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